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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während vorne Ibisevic traf, hielt hinten Torhüter Rune Jarstein seinen Kasten sauber und verhinderte gleich in der Anfangsphase mehrmals einen Rückstand.  <p> Leverkusen tat sich zuletzt gegen die Bremer immer wieder schwer und konnte im Weserstadion von den letzten fünf Begegnungen gar nur eines für sich entscheiden — drei dieser Duelle gingen an den SVW.  <p>  Historisch gesehen liegt das Duell klar auf Bayern-Seite. Kein Gegner stand ihnen öfter gegenüber als der VfB Stuttgart (162 Mal). <p> Dabei ist der VfL im bisherigen Saisonverlauf das zweitschlechteste Heim-Team der Liga. Nur 13 Punkte (2 Siege, 7 Remis) holten die „Auto-Kicker“ aus den 14 Heimspielen. Die letzten drei Partien auf eigenem Rasen gingen allesamt verloren. <p>  Die Bilanz könnte kaum eindeutiger für den Rekordmeister von der Isar sprechen. Die Bayern haben von den bisherigen 98 Bundesliga-Duellen 47 für sich entschieden und nur 26 Mal verloren. In 25 Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger. Besonders in der jüngeren Vergangenheit fügte der FCB Werder ein Debakel nach dem anderen zu:  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 30.3.2018, 10:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dabei hatten die letzten Liga-Auftritte aufgezeigt, dass eine kleine Auszeit sehr willkommenen wäre. Nachdem es im Spitzenspiel bei der Hertha eine Niederlage setzte, bekam auch das Heimspiel gegen Ingolstadt nur einen ganz dreckigen 1:0-Erfolg zu sehen.  <p>  Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt. <p> Dass die bereits eingangs erwähnte Fallhöhe für die Hoffenheimer somit um einiges geringer ist, dürfte von nicht zu unterschätzender psychologischer Bedeutung sein — zumal auch die Formkurve der vergangenen Wochen für einen überaus seriösen Auftritt der Kraichgauer spricht. <p>  Da sich der knappe Klassenerhalt somit umso stärker auf die Auftritte im Schwarzwald stützte, kommt es sicherlich auch in der neuen Saison vornehmlich auf die Partien in der eigenen Arena an.  </pre> 


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<pre> Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren.  <p> Die im Tabellenkeller zwingend benötigte Mentalität stünde aber freilich auch den Wölfen bestens zu Gesicht. Von Experten wird schließlich vor allem eine mentale Blockade für den seit Jahren zu beklagenden Niedergang verantwortlich gemacht.  <p>  Nach der jüngsten Niederlage in Berlin beträgt das Polster der Niedersachsen auf den Relegationsplatz nur mehr einen Zähler. <p>  Die Rehabilitierung gelang zwar am letzten Spieltag mit einem 2:1-Heimsieg über Absteiger Karlsruhe, doch weil Hannover im letzten Saisonspiel auch einen Punkt holte, blieb den Braunschweigern am Ende doch nur der Relegationsplatz. <p>  Video: Drei Gründe warum Hertha BSC drei Punkte gegen Werder holt. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre> „Es wirkt selbstverständlicher, was wir tun. Es wirkt ein Stück weit erwachsener, wie wir spielen.“  <p> Hannover hat saisonübergreifend die letzten sechs Auswärtspartien nicht verloren. Neben dem Auftakterfolg in Mainz gab es letzte Saison in der zweiten Bundesliga fünf Gastspiele ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis).   <p> Denn dem Mainz-Trainer Martin Schmidt gehen langsam aber sicher die defensiven Spieler aus. Der bereits bestehenden Liste an verletzten Verteidigern musste nach dem jüngsten Spiel gegen Leverkusen noch ein weiterer Innenverteidiger, Leon Balagoun (Muskelfaserriss), hinzugefügt werden. <p>  Das letzte Mal als der SVW zu Hause ein Bundesliga-Spiel verloren hat, war am 29. Oktober 2017 mit 0:3 gegen den FC Augsburg. Dann übernahm Kohfeldt das Kommando und führte Werder — auch dank der Heimstärke – sukzessive nach oben.  <p> So gab es etwa zu Hause ein 2:2 gegen den krisengeschüttelten HSV oder zuletzt ebenfalls ein 2:2 gegen Borussia Dortmund zu Hause — trotz zweimaliger Führung und einer Halbzeit in Überzahl. Macht in Summe vier zum Teil verschenkte Punkte.  </pre>


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<pre> Denn: Während die Jonker-Elf vier Tage zuvor beim 0:1 gegen Freiburg immerhin noch einen bemühten Eindruck vermittelte, lieferte sie in der Veltins Arena streckenweise eine erschreckende Vorstellung ab.  <p> Video: Werder-Manager Thomas Eichin verpasste sich nach dem blamablen 0:6 in Wolfsburg selbst einen Maulkorb (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p>  Am vergangenen Wochenende büßten Schalke und Leverkusen abermals an Boden auf die internationalen Startplätze ein. für den Verlierer des Duells am Advent droht sich die aktuelle Lücke nun bereits zu einem gewaltigen Krater auszuwachsen. <p>  Dass sich die beiden Duellanten tabellarisch nahezu auf den Füßen stehen, ist für die Gastgeber kein Ruhmesblatt; schließlich wurden die Freiburger bis vor kurzem in der tiefroten Zone geortet, während sich die TSG insgeheim noch immer nach einem zweiten europäischen Versuch verzehrt.  <p> So auch jetzt. Mit Rang 13 in der Tabelle und nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können sich die „Wölfe“ ihrer weiteren Bundesliga-Zugehörigkeit alles andere als sicher fühlen. Und schon gar nicht, hinsichtlich der zuletzt erbrachten Leistungen.  </pre>


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